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Kleiner Ausflug: Authentisch schreiben

Frisch aus einem Newsletter ein Ausflug zu einem interessanten Blog:

Gitte Härter alias Schreibnudel mit einem interessanten Beitrag zum Thema Machen Sie sich als Autor greifbar !

Warum das heute in mein Bewerbungstagebuch passt? Ganz einfach: weil es zu meinem Kernanliegen: Authentizität im Bewerbungsprozess passt. ;-) Vielleicht findet der ein oder andere da ja Anregungen für sich, sein Bewerbungs-Blog oder sein Anschreiben… man weiß ja wie…. !

Viel Erfolg!

Zwei Blogempfehlungen

Zwei meiner Lieblings-Karriere-Twitterer oder Blogger haben wieder interessante Beiträge geschrieben. Und die möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Bin gespannt auf Ihre/eure Meinungen dazu:

Wenn der Traumjob ein Phantom ist

Bewerbungsstudie 2010 – Tippfehler, Todsünden, Online-Profile

Buchkritik (Teil 1) zu “Das Karrieremacherbuch” von Svenja Hofert

Karriere heute bedeutet vor allem eins: sich von der Sicherheitsleine bzw. dem festen Karriere(fahr)plan lösen zu müssen.

So lautet die Quintessenz, wenn man das neue Werk Das Karrieremacherbuch von Svenja Hofert liest.

Doch von Anfang an. Im Rahmen meiner jetzigen Bewerbungsphase (die zum 15.1.2010 wieder aktuell wird, da mein Projekt endet) gehört auch ein Blick über den Tellerrand zu meiner Bewerbungsstrategie.

So habe ich mir im November ein Buch zugelegt. Jetzt denkt jeder: oh nein! Nicht schon wieder einer dieser Ratgeber. Doch. Dieses Mal habe ich ein Buch als Mittel zum Zweck gewählt. Denn die Autorin, Svenja Hofert, ist mir schon seit längerem als Karrierecoach bekannt bzw. empfohlen worden. Durch meine Projektarbeit “Social Media… ” oder auch Web 2.0 sind mir wieder ihre Bücher in der Bücherei in die Hände gefallen. So zum Beispiel:

Doch mir ging es dieses Mal nicht um konventionelle Bewerbungstipps. Ich wollte mehr. Wollte wissen, wie man in Zeiten der Wirtschaftskrise wieder Fuß fasst. Wie ich, mit meiner Berufsbiografie, weiter an meinem Profil feilen kann. Und natürlich wieder meine persönliche Karriere fortsetzen kann.

Und so wurde es dann das neueste Werk von Svenja Hofert: “Das Karrieremacherbuch“.

Von außen betrachtet (insbesondere die Schriftfarbe des Titels) erinnert das Buch etwas an Das Frustjobkillerbuch. Doch die Ausrichtung ist eine andere: bei Frau Hofert geht es um “[…] die Jobwelt der Zukunft”.

Also genau passend zu meiner aktuellen Bewerbungsphase.

Beim ersten Durchblättern fällt die angenehme Aufmachung und Gestaltung der Kapitel bzw. Seiten auf. Prägnante Schlagworte am Rand eines Abschnittes muten wie eine kompakte Zusammenfassung eines jeden Abschnitts an.  Jedes Kapitel wiederum wird abschließend mit einem “Karrieremacher-Tipp” gekrönt. Die Unterteilung des Buches in drei Bereiche:

  1. das IST oder auch “Wie es heute ist”
  2. das SOLL oder auch “Wie es werden wird” und zu guter Letzt
  3. die Tipps oder auch “Wie Sie Karriere machen”

ist übersichtlich und schlüssig gestaltet.

Doch heute nun im Einzelnen zu den drei Unterteilungen bzw. zum ersten Bereich: dem IST.

Im IST verharrt Frau Hofert oftmals in der Beschreibung von Schreckensbildern und Negativbeispielen. Sollte mich eigentlich abschrecken, da ich persönlich von einem Karrierebuch positive Beispiele erwarte. Jedoch ist die eindringliche, manchmal im Positiven “plakative” und bildhafte Sprache von Frau Hofert sehr authentisch. Die Schilderung der Horrorszenarien (oftmals aus ihrer langjährigen Coachingerfahrung) dient dem Zweck den Leser wachzurütteln. Und ich wurde wach! Denn die klassische Vorstellung von Karriere war noch nie mein Ding. Doch jetzt, angeregt durch Frau Hofert, habe ich endgültig mit den alten Klischees einer Kaminkarriere abgeschlossen. Und das trotz Banklehre und BWL Studium! ;-)

Also was nehme ich aus dem IST mit?

a) es gibt keinen Sicherheitsgedanken mehr (vgl. Seite 33)

b) man sollte die “Planwirtschaft” [in Sachen Karriere] aufgeben (vgl. Seite 39)

c) Boxenstopp für die Karriere (”[…] fahren [sie] Ihr Karriereauto selbst […]”, Seite 43)

d) keine Angst haben (vgl. Seite 50).

In meiner jetzigen Umbruchphase (aus einer befristeten Projektarbeit als HR Generalistin, in einem interessanten Unternehmen, mit tollen Kollegen und anspruchsvollen Aufgaben) gilt es das Jetzt festzuhalten (ein Teil davon ist dieser Beitrag hier ;-)) und dann auf das Morgen, das SOLL zu übertragen.

Doch dazu in den nächsten Tagen (wozu man die Ruhe an den Feiertagen auch verwenden kann ;-)) mehr!

Der selbstbewusste Bewerber

In den letzten Tagen ging mir immer wieder ein Thema durch den Kopf: warum sind viele Bewerber, ja sogar bereits fest angestellte Mitarbeiter, so wenig selbstbewusst.Jetzt wird jeder erst einmal sagen: Bewerber … klar.

Der Markt ist schwierig und eine fast auswegslose Lage am Arbeitsmarkt drückt das Selbstbewusstsein. Doch Mitarbeiter? Denen geht es doch gut. Warum sollen die unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden?

Nun diesen Spagat werde ich ab heute etwas näher betrachten.

Auslöser für diesen Beitrag war ein Blogbeitrag, den ich auf Twitter gefunden hatte: You might be desperate, but don’t be stupid too!

Beim ersten Lesen dachte ich bei mir: wie jetzt… was steckt denn da dahinter? Doch meine Neugier hatte schon gesiegt und ich schaute mir den Beitrag näher an. Sie werden sich sicherlich nicht wundern, wenn es dabei (im übertragenen Sinn) um ein selbstbewusstes Auftreten als Jobsuchender geht.

Denn das Zitat: “Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist grüner” geht auch mir seit ein paar Tagen nicht aus dem Kopf.

Soll man zufrieden sein, mit dem was man hat? Oder schielt man nach dem, was nebenan zu haben wäre? Wäre man da wirklich „besser“ dran?

In Diskussion mit anderen Jobsuchenden kommt immer wieder die Frage auf: nehme ich den erstbesten Job oder suche ich meinen “Traumjob”. Meine Antwort (und die, die ich aus vielen Karriere-/Bewerbungsratgebern dazu immer lese) lautet dann: das kommt darauf an.

a) wie lange man schon arbeitssuchend/arbeitslos ist?

b) wie leidensfähig oder finanziell abgesichert man ist?

c) wie realistisch die Suche nach dem Traumjob ist! … etc.

Denn, so zeigt die Praxis, jeder Job hat seine Vor- und Nachteile. Man geht immer Kompromisse ein. Doch wie weit will man sich für eine “hohe” Kompromissbereitschaft verbiegen? Muss man alles annehmen, alles machen…? Nur weil man arbeitslos ist?

Ich bitte Sie!!! Mir geht es nicht um das Ausnutzen des Sozialstaates auf Kosten der Steuerzahler. Aber wie der Artikel oben schön beschreibt, was bringt mir eine Schnellschusshandlung (der erstbeste Job), wenn ich damit weder fachlich, noch persönlich zufrieden bin und keine Langfristperspektive sehe? Wenn ich immer nach nebenan schiele, wo das Gras (mein Traumjob?) vielleicht doch etwas grüner scheint? Die Gefahr -  gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise - schnell wieder auf der Straße zu stehen, ist enorm hoch. Mangelnde Motivation bzw. Einsatzbereitschaft, hohe Frustration… ein Job sollte wie ein guter Schuh sein. Er sollte passen. Denn wie viele “Brüche” oder Episoden im Lebenslauf kann/darf man sich erlauben?

Skeptiker werfen gerne ein: und der Königsweg? Den gibt es nicht. Suchen Sie also auch nicht danach. Verwenden Sie lieber mehr Zeit auf Ihre Analyse: wo will ich hin, was will ich machen, worin bin ich gut/was macht mir Spaß. Suchen Sie gezielt. Wenn Sie Kompromisse eingehen, dann bleiben Sie aber am Ball und suchen permanent weiter. Geben Sie nicht auf. Auch durch einen vielleicht erst auswegslosen Job, kann noch immer das Licht am Ende des Tunnels erscheinen. Ihre Gelegenheit oder Ihr nächster Chef kann hinter der nächsten Ecke auf Sie warten. Sie müssen nur offen dafür sein, am Ball bleiben und weiter nach “Ihrem JOB” suchen.

Dann klappt das auch mit dem Selbstbewusstsein! ;-)

Und was es mit den Mitarbeitern auf sich hat, dass verrate ich Ihnen beim nächsten Mal.. in diesem Theater! ;-)  

“Das Karrieremacherbuch” oder… wie man sich in der Jobwelt der Zukunft zurecht findet

Ich bin zwar derzeit gut mit Arbeit (ja, ein Projekt bis zum Ende des Jahres als HR Generalistin bei einem Softwarehersteller… ;-)) und einem Projekt im Rahmen meiner Zertifizierung zur Personalreferentin IHK eingedeckt, aber nichts desto trotz suche aufgrund der Befristung natürlich weiter. Und so habe ich mich für eine Lektüre entschieden: “Das Karrieremacherbuch” von Svenja Hofert.

In den nächsten Tagen werde ich hier und über Twitter weiter davon berichten und somit auch an meiner Bewerbungsstrategie feilen. Bleiben Sie dran. Es kann nur spannend werden! ;-)

Wie es so weiterging… oder was ist inzwischen passiert?

Mein Bewerbungs-Tagebuch bleibt seit einigen Tagen unbenutzt und leer. Manche mögen sich fragen: warum wohl? Doch “nur” eine Eintags-Blog-Fliege? Nein. Aber neben vielen Gesprächen, Ideen für eine Existenzgründung, Projektarbeit für meine IHK Weiterbildung … und vieles mehr, hat sich auch etwas Erfreuliches ergeben. Ein kleines Projekt. Läuft zwar “nur” bis Ende des Jahres, aber ich kann wieder genau das tun, worin ich gut bin. Dinge ans Laufen bringen, zu Ende bringen, erledigen und als HR Dienstleister den Mitarbeitern im Unternehmen das alltägliche Chaos erträglicher machen. Wenn das mal keine positive Nachricht ist!! :-)


Aber da das Projekt befristet ist, bleibe ich weiterhin am Ball. Derzeit zwar (fast) in Notbesetzung… aber meine Projektarbeit zum Thema “Implementierung / Nutzen von Social Media in der Personalabteilung” geht vor. Mehr dazu auch hier im Blog. ;-)

100 % Passung?

Habe gerade herzlich gelacht. Warum? Weil ich über eine Jobmail auf die Seite eines Personalberaters gekommen bin. Dort steht tatsächlich (sinngemäß): bitte nur bewerben, wenn Sie zu 100% auf die Stelle passen. Sie erfahren uns damit Arbeit.

 Na ja… netter mag es schon gewesen sein. Aber mal ganz ehrlich: 100% Passung? Ist das heute a) noch möglich und b) überhaupt machbar bzw. c) sinnvoll?

Klar ist es nervig, wenn Personaler (mich eingeschlossen, keine Frage) Bewerbungen bekommen, wo man nicht einmal den Hauch einer Passung spürt. Einfach wahllos drauflos geschrieben, abgeschickt, ohne konkret auf Stelle bzw. Unternehmen einzugehen. Keine Frage: das geht nicht. Aber wenn wir mal auf eine Studie eingehen, wo Männer sich bei 50 % Passung und Frauen sich erst bei 80% Passung bewerben, dann wäre die Arbeitswelt von heute doch nicht von Männern dominiert. Denn demnach dürften Männer sich ja nie bewerben. Also: wo landen wir? Bei der glorreichen Erkenntnis, dass man sich auch bei weitaus weniger Passung (egal ob 50 % = mutig? oder 80 % realistisch?) bewirbt.

Doch was hinter dieser Aussage, so mag ich ja nur vermuten bzw. für mich und Sie interpretieren, eindeutig steckt: Bewerber, die nicht 100 % von sich und ihren Qualifikationen überzeugt sind, sollten lieber von einer Bewerbung absehen.

Oder? Stimmen Sie mir 100% oder nur 50% zu? ;-)

Schönes Wochenende!

PS: Zum Thema Passung, bitte hier nachlesen! ;-)

Bestätigt: Blog kann bei der Jobsuche helfen

Zwischen Probearbeiten, vielen Vorstellungsgesprächen, einem Zeitungsinterview, Vorbereitungen und Recherchen für meine Vorstellungsgesprächs-Reihe, einigen technischen Problemen (@Support: die noch immer nicht behoben sind!!!) mal eine schnelle Zwischenmeldung, die heute über Twitter reinkam:

My blog got me a new job

Wenn das mal keine positive Bestätigung ist, oder?!? ;-)

Start einer Reihe: das Vorstellungsgespräch

Hallo zusammen!

Nach einigem Überlegen in ein paar ruhigen Tagen, denn trotz Urlaub ist man auch bereit zu einem Vorstellungsgespräch zu fahren, bin ich auf diese Idee gekommen.

Aber zum Anfang!

Ja, auch ein Bewerber macht mal Urlaub. Und mit Handy, PC (W-LAN sei dank’) geht das auch für wenige Tage. Das man dazu auch mal einen Umweg bzw. eine Unterbrechung in Kauf nimmt, erklärt sich sicherlich von selbst.

Meine Unterbrechung war ein Vorstellungsgespräch. Und das hat mich dazu gebracht, die gute alte Frage nach “was wird im Vorstellungsgespräch gefragt” mal wieder aufs Tapet zu bringen.

Doch die Frage nach dem “Wie” und “Was” ließ mir keine Ruhe. So kam ich dann heute auf die glorreiche Idee: warum nicht eine lose Reihe daraus machen. Denn in einer Bewerbungsphase erlebt man verschiedene Vorstellungesgespräche. Und aus denen möchte ich in dieser Reihe immer mal wieder berichten. Ich werde immer mal wieder eine Facette aufgreifen und wie gewohnt mit Links bzw. Artikeln versehen kommentieren.

Also bleiben Sie dran. Es kann nur spannend werden! ;-)

Ein Thema macht die Runde im WWW

Seit Tagen geistert wieder ein Thema durch die Welt (insbesondere bei allen gängigen Tageszeitungen) bzw. Social Media Plattformen wie Twitter + XING: Personaler durchleuchten Bewerber nach ihren Online-Aktivitäten vor dem Bewerbungsgespräch.

Nun gut:

  1. das ist neuer Wein in alten Schläuchen. Schon vor längerer Zeit hatten wir in meiner XING-Gruppe über das Thema Jobfalle Internet gesprochen.
    Heutzutage gibt es sogar einschlägige Bücher (z.B. Karrierefalle Internet. Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun! ) dazu.
  2. das Thema scheint einen Nerv der Zeit (z.B. hier oder hier oder alle Treffer in einer Suchmaschine) zu treffen und
  3. ein Sommerloch lässt sich mit einem brandheißen Thema gut füllen.

Aber im Einzelnen. Was ist daran neu, dass ein Personaler über einen Bewerber Auskünfte einholt?

Nichts. Das gab es schon immer und wird es auch immer geben. Nur heute machen Social Media Plattformen die Suche leichter und einfacher. Aber der Fakt, dass man auf Herz und Nieren geprüft wird, ist nicht neu. Also muß man als Bewerber auch darauf eingestellt sein. Und mal ehrlich: wenn man einen neuen Geschäftsführer oder Unternehmensrepräsentanten sucht, dann kann man auch erwarten, dass seine Reputation nicht nur in der Offline-Welt (auch Realität genannt) einwandfrei ist. Man möchte kaum jemanden einstellen, der seine Alkoholexzesse online stellt. Um mal das extremste Beispiel zu nehmen. Jedoch gebe ich (okay, aus subjektiver Personalersicht) zu bedenken: viel Zeit hat ein Personaler für eine durchschnittliche Bewerbung. Und im 2. Schritt für die Vorbereitung zu einem Vorstellungsgespräch? Wenn man 6 - 8 Bewerber an einem Tag einplant, dann kann man kaum für jeden eine halbe Stunde Internetrecherche einkalkulieren. Also auch hier: man sollte die Kirche im Dorf lassen bzw. nicht jede Studie so brandheiß bewerten.

 Ist es nicht vielmehr so, dass auch Personaler Menschen sind und sich im WWW und genau auf diesen Social Media Plattformen bewegen? Dass man da schnell mal nach einem Bewerber schaut, denn man nächste Woche zum Gespräch einladen möchte, das liegt doch in der menschlichen Natur. Und wenn man einmal dabei ist, gibt man sicher auch die fünf weiteren Namen ein. Ja. Aber warum nicht?

Was hat ein Bewerber zu verstecken? Sein Privatleben? Im Sinne von: ich trenne Arbeit und Privates strickt voneinander?

Nun, wenn jemand so argumentiert, dann sollte diese Person auch das Tun und Lassen im WWW strickt von seiner Person (nach Privat + Beruflichem) trennen. Denn mal ganz ehrlich: wer Bilder aus seinem letzten Ballermannurlaub ins Netz stellt und glaubt, dass man die trotz Namensnennung nicht mit seinem beruflichen Profil überein bringt, der ist entweder naiv oder … na ja.. belassen wir es bei naiv.

Fazit: jeder Schritt im Netz sollte wohlüberlegt sein. Was gebe ich preis und was möchte ich für ein Bild von mir entstehen lassen? Sicher macht jeder mal Fehler. Aber von einem erwachsenen Menschen, der sich im Berufsleben einen Namen schaffen möchte, kann man doch durchaus erwarten, dass er all’ seine Aktionen / Reaktionen dosiert. Oder? Was meinen Sie dazu? Gerne können Sie in meiner XING-Gruppe mit uns darüber diskutieren.

    Ich freu’ mich auf Sie!